Basic Programming für den Atari VCS 2600

Das Atari VCS ist eine frühe Spielkonsole von 1977 – und das Bild der Spielkonsole Anfang der 80er genau so geprägt wie heute die Playstation – wenn nicht sogar noch stärker! Dies lag vor allem an einer ausgewogenen Technik – nicht zu viel, so das der Preis auch passend ist. Aber auch nicht zu wenig – gerade grafisch wurde aus der Konsole wesentlich mehr herausgeholt als man erwarten konnte!
Arbeitsspeicher ist aber etwas was der Konsole fast fehlt – 128 Byte sind nicht gerade viel! Und doch hat Atari dafür ein Programmiermodul herausgebracht! Das Atari VCS hat zwar keine Tastatur – es gab aber als Zusatz die sogenannten Keyboard Controller – zwei Pads mit jeweils 12 Tasten welche man zusammenstecken kann und für die es Overlays gibt. 24 Tasten reichen noch nicht aus um allein das Alphabet darzustellen – geschweige denn noch die Ziffern 0-9. Dieses Problem wird mit einer Mehrfachbelegung – bis zu vier Funktionen pro Taste, gelöst!
Programme können wegen des begrenzten RAM’s maximal 64 Zeichen groß sein – es ist also nicht viel möglich.

Selber genutzt habe ich das Modul noch nicht – habe es auch nur mit Original Verpackung – bevor ich sie öffne hab ich doch noch andere Dinge zum anschauen … 😉

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Flohmarkt 2. Teil

Im letzten Beitrag hab ich schon ein paar Dinge gezeigt, welche ich am letzten Wochenende gekauft habe. Nun kommt der zweite Teil. Datenträger kann man immer wieder gebrauchen – CD-Rohlinge habe ich eigentlich genügend – jedoch keinen vom Fußballverein Borussia Dortmund. Wusste nicht, das es so etwas auch gab. Zwei Audiokassetten schaden auch nie – habe mich aber da auch nicht mit den verschiedenen Bandtypen jemals auseinander gesetzt.
Es gab auch mehrere Playstation 3 Spiele – sehr sehr viele mit Lego als Thema. Das fand ich schon mal spannend – gerade weil sie eher wahrscheinlich mit ihrerem Styl und Grafik wahrscheinlich Zeitlos bleiben werden.

Ein paar XBox Spiele gab es auch – auch da ein Lego Spiel, welches ich noch nicht kannte – und, wenn die Zeit es zulässt, auch spielen werde, wie auch Plants vs Zombies GW2. Den ersten Teil fand ich auf dem Handy recht nett 😉
Für mich das Highlight – und auch das, was ich als letztes gekauft habe – ist eine Oculus Rift S. Leider bin ich nicht zum Testen gekommen – hätte ich gerne gemacht. Aber man muss ja auch noch Arbeiten.

Als besonderen „Schmankerl“ habe ich mehrere Handy Attrappen gekauft. Jaaa, es sind keine echten. Aber zum zeigen der Optik finde ich sie auch sehr gut. Und ein richtiges Handy war auch dabei: ein Nokia 9500 Communicator mit dem passendem „Dummy“ und Docking Station.

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Flohmarkt

Wochenende ist Flohmarktzeit – auch wenn ich es nicht jedes Wochenende schaffe. Aber heute war ich wieder unterwegs. Es gab nicht vieles, aber doch ein paar interessante Dinge. Fangen wir mit einem der letzten Dinge an welche ich gekauft habe: Zwei Playstation 1 Konsolen. Beide funktionieren – waren aber ohne irgendwelches Zubehör oder Spiele. Und erst heute ist mir aufgefallen das es äusserlich verschiedene Varianten gibt – obwohl ich mehrere Playstation 1 besitze. Sehr auffällig ist dabei das eine Version noch Komposite Ausgänge hat – welche auch nicht mit dem Kabel der zweiten Revision angeschlossen werden kann. Die soll auch ein Hitzeproblem haben, so dass sich deren Linsen verziehen.

Bei der Playstation war doch etwas Zubehör dabei: Ein Controller/Fernbedienung für die Playstation 2 zum besseren schauen von DVD’s. Angeblich soll dieser auch mit der PS1 funktionieren um ihn für Audio CD’s nutzen zu können. Vielleicht sollte ich es mal testen?

Dann habe ich noch ein paar Gameboy Spiele gekauft. Bombjack habe ich früher mal in der Spielhalle spielen können. Über Hugo auf dem C64 hab ich schon mal etwas geschrieben. Pokémon sagt mir natürlich etwas – aber gespielt habe ich da nie etwas, wie auch nicht die anderen Spielen.

Ein paar Wii Spiele gab es auch – die Klassiker Super Mario Bros.Wii und Super Mario Galaxy. Und dann auch noch zwei Wii U Spiele – erwähnte ich schon mal, das mir diese Konsole noch richtig FEHLT …?
Beide Spiele hatte ich noch nicht in meiner Sammlung.

Als weiteres habe ich ein kleines „Pocket PC“ Buch von Uli Stein bekommen.
Die weiteren Dinge werde ich in einem zweiten Blogbeitrag aufschreiben – es kommt da noch was – und vielleicht schaffe ich es gar ein Teil davon noch zu testen, das interessanteste von den gekauften Sachen!

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Krankschreibung und Informationsfreiheit ….

Im Moment ist ein großer Aufschrei weil man die Regelungen der Krankschreibung wieder auf den Stand von vor Corona bringen möchte. Selber halte ich es auch für schlecht, vor allem das man sich nicht mehr per Telefon beim Arzt ggf krankschreiben lassen kann. Denn der sollte einen mitunter einschätzen können – und eine Vertrauensperson sein. Die Regierung vertraut einem nicht – das wird dadurch klar. Und natürlich gibt es Menschen die das Vertrauen missbrauchen – weswegen man auch lieber immer weniger Menschen in den Steuerbehörden einstellt .,. was aber noch ein anderes Thema ist. Entlastung der Arbeiter bedeutet diese neuen Regelungen jedenfalls nicht.

Andersseits soll man aber der Regierung und den Behörden mehr vertrauen- das Informationsfreiheitsgesetz soll gelockert werden! Niedersachsen hat so etwas noch nicht einmal. Dabei ist es ein sehr wichtiges Instrument für die Bevölkerung um die Regierung kontrollieren zu können. Ein Instrument mit dem schon viele interessante Dinge zum Vorschein gekommen sind – bei denen man auch sehen kann das manch Politiker lieber mehr Lobbyarbeit betreibt als sich wirklich um die Belange des Volkes zu kümmern – Reiche lassen Grüßen…..

Bessere Werbung für einen Regierungswechsel kann man nicht machen- leider scheint man aber immer mehr den etwas stärkeen Weg als den eingeschlageen wählen zu wollen…..

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Fujitsu 8088+8086

Intel hat zwar mit der I8086 1978 eigentlich nur einen Verlegenheitsentwurf für eine 16 Bit CPU vorgestellt. Eigentlich wollten sie gleich auf 32 Bit gehen mit einer neuen Architektur. Die I8086 Architektur ist auch angelehnt an die I8085 Architektur – ein reines 8 Bit System. Die Portierbarkeit sollte aber gewährleistet werden weswegen man den Speicher in 64 KiB Blocken segmentiert hat – den RAM Bereich, den der I8085 anspricht. Erst 1981 kam ein Rechner auf den Markt der die CPU, besser gesagt, die 1979 vorgestellte Variante I8088, im großen Maßstab nutzte: der IBM PC. IBM wollte sich aber nicht von einem Anbieter abhängig machen und zwang Intel dazu auch anderen Firmen Lizenzen zur Herstellung des Prozessors zu geben. Dadurch konnte diese CPU von sehr vielen Firmen produziert werden, ob Siemens, Harris, Mitsubishi, NEC, AMD oder Fujitsu. Von diesen Firmen stellt heute, soweit ich weiß, nur noch AMD im großen CPU`s her welche noch diesen Befehlssatz nutzen. Wobei ich vor ein paar Jahren auch gehört habe, das Siemens auch eine eigene Fabrik noch hat für den Embeddet Bereich.

Warum schreibe ich das alles – wegen der beiden CPU`s auf dem oberen Bild. Es sind jeweils ein Fujitsu 8086-2 und 8088-2 CPU. Diese habe ich schon länger in meiner Sammlung und gerade wieder in den Händen gehabt. Was mir auffällt ist der Spalt unten in der CPU welcher beim Original nicht vorhanden ist und der mir, außer von der Optik her, keine Erklärung gibt.
Ich würde echt gerne wissen warum dieser vorhanden ist. Vielleicht hat hier jemand eine Idee?

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Sperrung von IP’S …..

….. geht manchmal auch schief. Ich habe ja vor kurzem angekündigt bestimmte IP Bereiche zu sperren. Richtig VIEL scheint es nicht zu bringen – habe noch immer sehr viel Spam und Angriffsversuche auf meine Webseite. Die Zugriffszahlen auf die Webseite steigen – im Schnitt über 1000 Zugriffe pro Tag. In der Zählung sind nicht die schon weggefilterten Zugriffe! Und das sind teils auch über 1500 wegblockte Zugriffe!

Nun habe ich zwei Fälle gehabt in denen ich zu viel gesperrt hatte – zumindest zwei, die sich bei mir gemeldet haben. Und natürlich habe ich da den Block wieder gelockert – man wird, wenn man geblockt wird auf eine Seite weitergeleitet auf der steht was man machen kann 🙂

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Quakeworld

Über Quake habe ich schon etwas mehr vor fünf Jahren geschrieben – aber ein Erlebnis damit muss ich einfach nachtragen. Ich habe Quake schon mit der ersten Testversion gespielt – dank einer sehr guten Internetverbindung mit 10mbit/s konnte ich sie auch leicht bekommen. Andere hatten zu der Zeit als gute Verbindung 0.056mbit/s – einfach per Modem. War 1996 in der Hinsicht priviligiert. Der Netzwerkcode von Quake ist auch auf eine eher bessere Anbindung ausgelegt gewesen.

Dies sollte sich mit einem neuem Protokoll ändern für das man den Client Quakeworld benötigt hat. Bei diesem sollte der Server Laufwege bei schlechter Netzwerkverbindung mitberechnen. Und man konnte nun mit bis zu 32 statt nur 16 Spielern gleichzeitig zocken. Meine ersten Erinnerungen sind jedoch negativer Natur: denn ich bin durch einen schmalen Gang gelaufen hinter jemanden her und habe Nine Inch Nails auf ihn geschossen – Objekte welche auch direkt angezeigt werden. Aus irgend einen Grund lief ich aber vor meinen eigenen Schüssen – und sie trafen mich selbst. Danach habe ich Quakeworld langenicht mehr angefasst und bin lange beim alten Protokoll geblieben. Denn dafür gab es auch mehrere Server.

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Mercenary 1

Ich habe das Spiel Mercenary 1 für den Amiga bekommen. Ein Spiel von 1986 – zumindest für den Amiga – und damit noch zu Zeiten des Amiga 1000. Das Spiel selber habe ich früher öfters auf dem C64 gespielt – welche schon 1985 veröffentlicht wurde. Das Spiel bestach zu seiner Zeit mit einer sehr guten 3D Grafik – welche aus heutiger Sicht eher eine Katastrophe ist. Vor allem weil eigentlich verdeckte Linien auch sichtbar sind. Das andere 3D Spiel der Zeit – Elite – hat das Problem der Berechnung verdeckter Linien durch einen Trick vermieden: Es konnten einfach nie Linien nur zum Teil sichtbar sein – außer zwei Objekte liegen übereinander! Aber jedes Objekt ist so gestaltet das man entweder die Fläche komplett oder gar nicht sehen kann! Ein ‚einfacher‘ Trick.
Meine Erinnerung an diesem Spiel sind komplett im Nebel – nur das ich es damals mochte. Aber sobald ich heute die Bilder sehe – PUUUH. Da mag ich das Spiel nicht mal mehr anfassen ….

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Maxon Viruscope 2

In den 90er Jahren waren Viren gang und gäbe – ob am PC oder auch am Amiga. Gerade dort gab es viele Bootviren die sich von Diskette zu Diskette verbreitet haben und diese mit der Zeit nicht nutzbar gemacht haben – zumindest konnte man dann die Spiele nicht mehr spielen. Sop erging es mir zumindest öfters Ende der 80er. Um gegen die Plagegeister vorgehen zu können wurden Antivirenprogramme entwickelt – viele der damals bekannten Marken gibt es auch heute noch. Maxon ist zumindest raus aus dem Antivirengeschäft – hat aber früher auch ein solches Programm entwickelt: Den Viruscope – hier in seiner zweiten Inkarnation von 1993 zum damaligen Preis von 79 DM – also dem Neupreises eines Spiels. Es hat wohl einen guten Schutz geboten auch gegen noch unbekannte Viren und Schädlinge indem es den Bootprozess kontrolliert hat nach bestimmten Dateizugriffen – ob er auch mit Morphing-Code klar gekommen wäre – gute Frage. Jedenfalls waren die damaligen Tester begeistert über den Funktionsumfang und auch der Reparaturfunktion bei dem Saddam Hussein Virus. Aus meiner Sicht interessant: Man konnte Programme und den Bootsektor auch als Ascii, Hex-Code oder sogar als Assemblercode anschauen! Und damit dann auch selber mit entsprechender Kenntnis Rückschlüsse ziehen. Auch konnte man wohl leicht eigene Signaturen für Positiv oder Negativ Tests hinzufügen.
Aber besser wäre es natürlich ein System zu haben welches es Viren und Würmer von sich aus schwerer macht …..aber das ist ja etwas für die Heutige Zeit!

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Flohmarkt in Clausthal

Ich konnte zwar gestern nichts verkaufen, bin aber morgens trotzdem vor Ort unterwegs gewesen und konnte auch ein paar Dinge kaufen. Fange ich mit dem zuletzt gekauften einfach an. Eine einfache Playstation 2 mit einer Speicherkarte – aber nichts weiter dabei. Habe zwar eigentlich genügend PS2 Geräte – jedoch gehen sie mit der Zeit kaputt – was nicht gut für Ausstellungen ist.

Für die Wii habe ich die Spiele U-Sing mit zwei Mikrofonen, DJ Hero und den Family Trainer mit Matte gekauft. Letzteres müsste ich zwar schon haben – jedoch gehen da gerne die Sensoren kapput. DJ Hero habe ich noch nicht bei mir. Es ist zwar nicht ganz mein Spiel – mag aber sehr Guitar Hero. Da suche ich auch noch Instrumente und Spiele für die XBox und die Playstation 3. U-Sing finde ich vor allem wegen der passenden Mikros gut. Hoffe aber das die auch einfach allgemeine USB Mikros sind und auch mit anderen Spielen funktionieren.

Für die noch immer nicht vorhandene Wii U habe ich das Spiel Sing Party mit Mikrofon gefunden – wann kommt nun die Wii U dazu … hach.
Zwei Eyetoy Kameras für die Playstation 3 schaden auch nicht. Und dann gab es noch eine kleines Handheld bei dem ein Spielmodul bei ist. Die GB Station Light – ein NES Clone im aussehen des Game Boy Advance.

Eine XBox 360s mit Controller, leider ohne Netzteil, macht vielleicht kleine Probleme. Aber das muss ich noch weiter testen. Sie funktioniert grundsätzlich. Jedoch ging sie während des Betriebes zwei mal einfach aus. Könnte ein Hitzeproblem sein. Doch dann habe ich es noch einmal getestet – und habe mehr als 30 Minuten ein anspruchvolles Spiel gespielt: Need for Speed Rivals. Ein Spiel welches richtig viel aus der Konsole rausholt. Und es gab keine Probleme.
Zu der XBox 360 gab es noch viele Spiele, von denen ich auch mehrere noch nicht hatte und welche auch noch – wenn die Lebenszeit es zulässt, noch spielen werde. Wie zum Beispiel Resident Evil 5 und Bayonetta.

Aber auch Darkness II und die Metal Gear Solid Box reizen mich. Und an Assasin’s Creed habe ich mich auch noch nicht an nur einem Teil gewagt …
Da gab es aber auch noch XBox One Spiele, welche ich auch gerne alle noch anspielen mag. Dabei sagt mir Kingtom Hearts nichts – doch Square Enix spricht für sich – und das auf dem Bild dann auch noch Mickey Maus und Donald Duck sind hat mich überascht. Werde nichts zu dem Spiel vorab lesen ….

Ein paar CD Rohlinge habe ich auch geschenkt bekommen. Die kann ich immer gebrauchen!
Auf dem Flohmarkt hat auch jemand welche gesucht – aber da weiss ich nicht ob ich solche auch noch hier liegen habe: Spezielle für Audio zum brennen. Er meinte das sein Gerät nur solche akzeptiert. Muss da mal in meinem „Datenträgerlager“ nachschauen und suchen 🙂

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