Ich habe das Buch „Master of Magic“ über Rob Hubbard, einen sehr begnadeten Musiker auf dem C64 bekommen. Alleine die Musik zu dem Spiel „Commando“ ist für mich legendär. Aber bei vielen Sachen wusste ich nicht das die Musik auch von ihm ist, wie z.B. bei dem Rennspiel „Indianapolis 500“ oder dem Tragflügelbootsimulator „PHM Pegasus“ – zwei Spiele die ich sehr oft gespielt habe, vor allem letzteres!
Manch jemand fragt sich wie ich meine Sammlung eigentlich Lagern kann. Und JA, das ist ein riesiges Problem, denn ich würde gerne vieles gerne „umlagern“ – könnte also guten Lagerplatz gebrauchen. Habe aber dafür keine weiteren Mittel mehr zur Verfügung. Falls jemand eine Idee hat kann man sich gerne bei mir melden! Aber: wie sieht es so in einem Lager aus? Teils voller Kartons! Nun sind die Kartons auch mit Barcodes ausgestattet, so dass ich schneller sehen kann was in ihnen ist – also keine Überraschungen mehr 😉
Aber das Katalogisieren ist doch eine riesige Aufgabe bei der ich nicht immer hinterher komme ….
Hach, kaum hat man etwas arbeit mit dem Sichern von Daten erledigt, da kommen noch mehr dazu! Lauter Sharp MZ 700 Kassetten für einen Computer welcher kaum eine Lobby hat. Über den ich auch schon einen Podcast mitgemacht habe. Und einen Rechner, den ich, trotz seiner technischen Schwächen, irgendwie mag …
Summer Games war eines der beliebtesten C64 Spiele. Dieses Sportspiel bietet alles was man mochte: viele ausgeklügelte, aber einfach zu verstehende Sportarten gepaart mit einer Grafik, Animation und Präsentation welche 1984 seines gleichen suchte. Dazu auch die Olympischen Spiele in dem Jahr. Aber das beste war: bis zu 8 Personen konnten bei den Spielen Teilnehmen mit dem genialem Feature das man sich ein Land auswählt und deren Nationalhymne gespielt wurde! Ein echter Klassiker! Ich habe das Spiel mehrfach – aber eine Packung sticht heraus.
Eine sehr schlichte Packung auf der kaum etwas steht, aber das Wort Shareware. 1984 war der Begriff Shareware eher etwas unbekanntes. Und warum sollte man aus dem Spiel eine Sharewareversion machen? Man erkennt auch genau das es nur an dem Karton geklebt wurde – es sieht aber nicht gedruckt aus. Leider weiss ich gerade nicht wo genau dieser Karton ist – würde mir das echt gerne genauer anschauen!
In der letzten Woche habe ich Zweieinhalb Jahrgänge der Zeitschrift Chip als gebundene Bücher bekommen. Da lässt sich doch schöner drinnen blättern als direkt in Zeitschriften – ohne das denen etwas passiert. Und ich mag lieber Papier als die Online Varianten. Einfach mal zufällig ein paar Seiten aufschlagen. Oder auch genauer die oft weggeschnittenen Anzeigen durchschauen. Und schon die ersten Blicke zeigten mir: JA, das wird sich noch lohnen – zwei Artikelthemen sind schon angedacht, aber noch nicht geschrieben 🙂
Falls jemand noch mehr gebundene Zeitschriften hat – dem verschließe ich mich nicht 😉
Am letzten Wochenende habe ich mal wieder etwas für mich vollkommen unbekanntes bekommen: Ein Skatmaster 2001. Leider ist das kein Skat Computer wie zuerst erhofft. Ich habe früher gerne das Kartenspiel Skat gespielt – aber meine letzte Partie ist war wahrscheinlich im letzten Jahrtausend … Es ist nur ein Rechner um die Punkte beim Skat Spielen zu berechnen.
Intuitiv ist das Gerät nicht – habe zuerst versucht ohne die Anleitung etwas hinzubekommen. Jedoch klappte das nicht auf Anhieb. Man kann aber sehr leicht zwischen drei und vier Spielern wählen – sehr gut für Geberhände! Auch beherrscht der Computer Bock- und Ramschrunden. Im Internet konnte ich jedoch nichts über diesen sonderbaren Rechner finden, auch wenn er vorgibt international zu sein. Hergestellt in Hong Kong durch die Firma Skat International, Inc aus Los Angeles. Vielleicht liegt es auch daran das es vielleicht auch nur für die Zeitung „Die Zeit“ hergestellt wurde? Die Anleitung lässt so etwas vermuten, den auf der letzten Seite steht „Das Geschenk der ‚Zeit'“
Und auch lässt es sich vermuten wegen der vermutlichen Seriennummer von 87 – davor paar Nullen und eine 1. Nun muss ich noch überlegen wo ich das Teil einsortiere: Unter Spielkonsolen/Schachcomputer oder Taschenrechner? Oder direkt unter Sonstiges?
Und: warum hab ich noch nichts über meinen Skat Computer hier geschrieben, spielt den noch jemand der lesenden Skat …?
Am Wochenende durfte ich mich mal wieder um etwas IT in der Familie kümmern. Eun Drucker wollte seit mehreren Wochen nicht mehr Drucken. Ob Handy oder Laptop – nichts ging mehr. Und ich durfte es mir anschauen.
Also hingefahren, mir wurde das Problem genauer erklärt, Rechner gestartet, Drucker gestartet. Ich wollte erst mal schauen ob der Drucker per Ping vom Laptop aus erreichbar ist, da sagte man mir: Am Drucker leuchtet etwas was sonst nicht angezeigt wurde. Gleich den Drucker getestet und er geht wieder!
Und ich kann sagen das war nicht die erste IT Spontanheilung welche ich durch Anwesenheit lösen konnte!
Falcon war für mich in den 80er Jahren DER Flugsimulator. Ein Spiel mit für mich damals perfekter Balance zwischen Simulation und Aktion. Zuerst habe ich es öfters auf dem Amiga eines Freundes gespielt, dann auf dem meines Bruders und später auf meinem ersten PC. Dabei war es die AT Version, welche aber spielerisch nicht ganz so gut war wie die Amiga Version mit Mission Disks. Und dann kam Falcon 3.0 – ein Spiel auf das ich mich sehr gefreut habe. Ich kann nicht mehr sagen wann ich meinen 486er bekommen habe, aber Falcon 3.0 war eines der ersten Spiele für den Rechner, welches ich gehabt habe. Und ich habe es mir auch selber gekauft – und das Handbuch kaum eines Blickes gewürdigt. Nur die Tastaturbelegung habe ich mir angeschaut, und die war doch sehr groß. Aber einen passenden Analogjoystick hatte ich auch. Das Spiel hat auch eine Besonderheit: die sogenannte PAD-LOCK Sicht – bei der man immer den anvisierten Gegner im Bild hat statt der sonst damals üblichen nach vorne Sicht. Dadurch konnte man wesentlich besser den Gegner verfolgen. Und es war einfach beeindruckend! Das Spiel hat für eine bessere Simulation des F16 Flugzeugs auch einen mathematischen Coprozerssor benötigt – der ist aber im 486 schon intigriert. Nun, leider war die Freude nicht so groß – im nachhinein betrachtet war das Spiel auch eine Enttäuschung – für mich. Ich wollte es damals schön finden, mich einarbeiten – aber: es war einfach zuviel. Es ist eine meiner „Leichen“ im Keller. Ein Spiel, welches ich lieben wollte, aber der Funke nicht rüber gekommen ist. Das Spiel, welches mich weg von den Flugsimulatoren gebracht hat. Und doch habe ich den Microsoft Flight Simulator 2020.
Ich habe eine Schreibmaschine bekommen, eine Trumpf Adler Gabriele Inkwriter III mit Diskettenlaufwerk und Monitor. Auf dem Gerät sind mehrere Programme installiert welche das Arbeiten sehr erleichtern. Das Diskettenlaufwerk ist, wie auch das Farbband oder das Druckwerk, defekt. Aber das ist nicht schlimm – es zeigt sehr deutlich den Übergang von Schreibmaschine zum PC, wobei dieses Produkt mit 1994 doch etwas zu spät auf den Markt gekommen ist. Da war der Schneider Joyce mit einem ähnlichem Konzept 1985 doch weit voraus! Das Gerät hatte zuerst auch noch mehr Probleme bereitet – so musste ich etwas basteln um überhaupt ein Bild zu bekommen. Viele Informationen konnte ich noch nicht sammeln – bin da aber noch sehr gespannt! Aber beim Bilder erstellen ist mir doch etwas aufgefallen: Das Gerät scheint mit unterschiedlichen Polarisationen sein Bild zu erzeugen. Das erkennt man sehr gut wenn man mit der Kamera etwas schräg ein Foto macht. Die Streifen wandern nicht durch das Bild!
In der letzten Woche wollte ich eigentlich ein neues Spiel für die Sega Dreamcast testen. Ein Konsole von 1998 welche ich aus vielen Gründen sehr mag, aber schon länger nichts mit gemacht habe. Leider. Aber nun ist es soweit. Das neue Spiel, über das ich noch schreiben werde, ist der Grund, die Konsole wieder zu nutzen. Aber: das gestaltet sich noch schwieriger als erwarte: Die Dreamcast startet mit einem eher matschigem Bild und erkennt, leider, keine Controller mehr um die Uhrzeit einzustellen. Nun muss ich dafür nach einer Lösung suchen … Und beim Schreiben des Artikels ist mir aufgefallen das ich auch noch keine Beschreibungskarte, und damit auch kein schönes Bild der Konsole erstellt habe.