
Schon vor mehreren Jahren habe ich zwei Apple II Kartons bekommen, hat etwas länger gedauert sie hier zu veröffentlichen …
Nun muss ich die passenden Rechner reinstecken 😉

Schon vor mehreren Jahren habe ich zwei Apple II Kartons bekommen, hat etwas länger gedauert sie hier zu veröffentlichen …
Nun muss ich die passenden Rechner reinstecken 😉
Ab heute Nachmittag ist eine kleine Ausstellung mit ein paar Rechnern meiner Sammlung in Goslar, in der Kaiserpassage, zu sehen. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit – vor einer Woche war mir nicht einmal bewusst das es eine Ausstellung geben wird, wird es nur eine Ausstellung ohne große Interaktion sein.
Wobei: Es wird auch Interaktionen geben, am 19.12 und am 30.12 wird es vor Ort einen Vortrag geben mit dem Thema „Ein heiterer Streifzug durch die Geschichte der Computer“ – jeweils ab 16:00Uhr.
Eintritt ist kostenlos – Führungen wird es aber nur Sporadisch geben können – unter anderem HEUTE nachmittag.



Vor kurzem habe ich die „Billigversion“ von „Under a killing Moon“ bekommen, ein Spiel, welches ich früher schon gerne durchgespielt habe. Es steht oben auf der ’sollte ich mal anschauen‘ Liste .. 😉
….. denn, wie es gerade aussieht, werde ich noch in diesem Jahr eine Ausstellung in Goslar mit organisieren! Da kann man dann nicht nur ein paar alte Rechner live erleben, sondern auch teile ihrer Geschichte lauschen, die ich mitunter erzählen werde. Denn es wird nicht nur eine Ausstellung geben, sondern auch ein spannender Vortrag!
Der Vortrag wird so gebaut sein das jeder daran seinen Spaß haben wird.
Da das alles noch ganz frisch ist kann ich NOCH nicht mehr sagen!
Aber die Neuigkeiten werden hier natürlich immer veröffentlicht – also öfters hier reinschauen 🙂

Ich habe die Woche das neuste „Return“ Magazin bekommen. Auf dem Titelbild: Die Atari VCS+ Pac-Man Edition. Ich weiß echt nicht was die dabei geritten hat: zumindest denke ich das ist mit die hässlichste Neuauflage einer Konsole, die ich je gesehen habe. Sorry das so sagen zu müssen.
Selber werde ich sie mir nicht kaufen, aber ich ’stehe‘ ja nicht ganz so auf nachgemachte Konsolen, auch wenn ich da einige habe ….

Mitte des Jahres habe ich ein paar Atari Sachen bekommen, welche ich noch nicht hier vorgestellt habe. Lag an den schlechten Bildern welche ich zuerst gemacht habe. Einer dieser Drucker ist ein Atari 822 – ein Drucker, welcher nur in den USA verkauft wurde und trotz der kleinen Größe von nur 19cm*24.5cm*7cm 2.8 KG wiegt.Verkauft wurde er zwischen 1980-1983. Es handelt sich um einen Thermal-Drucker – also einen der mit Wärme auf Thermopapier druckt. Hergestellt wurde der Drucker von der mir unbekannten Firma Trendcom.

Ich habe ein Original Lotus Notes 4 bekommen, eine Software welche ich zwar schon oft gehört habe, aber selber nicht kenne. Interessant finde ich auf welchen Systemen die Version Lauffähig ist – Ob HP-UX, IBM; AIX, SUN Solaris, Apple Macintosh System 7.1 oder Microsoft Windows – man konnte es überall installieren. Zum erscheinen der Version 4 1996 war Linux noch nicht in aller Munde als Server System.
Was ist Lotus Notes überhaupt? Heute würde man es als Microsoft Sharepoint Konkurrent mit kruder Benutzeroberfläche bezeichnen – aber lange Zeit war es fast Konkurrenzlos. Es boot viele Funktionen, mir war es vor allem als E-Mail System bekannt. Aber, wie gesagt, genutzt habe ich es nie (bewusst).


Ich habe ein paar neue Spiele für den Schneider CPC bekommen. Die beiden Schachprogramme werde ich auf alle fälle noch einmal testen! Und zwar die beiden Schachspiele. Alle anderen kenne ich auch selber nicht – nur vom Hörensagen das 3D Boxing. Ok, das sind ja nur noch zwei Spiele 😉
Schach habe ich früher an meinem ersten eigenem Schneider CPC auch schon gerne gespielt mit dem Spiel Master Chess. Die anderen kannte ich damals nicht – mein Händler hatte nur das eine Schachspiel. Interessanterweise sind 3D Chess und Master Chess beide von Amsoft, der Softwarefirma von Amstrad, vertrieben worden.
Hach, und während ich das schreibe stelle ich fest das das 3D Clockchess für den Amstrad 8256 ist, in Deutschland unter Schneider Joyce bekannt. Da muss ich echt mal schauen wann ich da einen repariert bekomme – typisches Laufwerksproblem …..

Ich habe einen HP 46 Tischrechner bekommen. Erst habe ich mit einem echten Taschenrechner gerechnet, doch dieser ist mir um einiges lieber! Denn beim abholen dachte ich das ich einen HP 46 habe, aber es ist nur der HP 45. Und beide haben was gemeinsam: intern nutzen sie fast die gleiche Technik! Nach außen sehen sie schon unterschiedlich aus – der HP 45 ist ‚einfach‘ ein Taschenrechner.
Erschienen ist der HP 46 1973, also vor über 50 Jahren. Gekostet hat er $699 in der Grundausstattung – aber ohne LED Anzeige! Man konnte Ergebnisse also nur auf Papier sehen. Wer, wie bei diesem System, auch eine LED Anzeige haben wollte, musste noch einmal $100 drauflegen. Bedient wird dieser Rechner, wie bei HP üblich, in umgekehrter polnischer Notation. Das bedeutet das man eine Rechnung wie (1+7)*(6+3) wie folgt eintippt: 1 ENTER 7 PLUS 6 ENTER 3 PLUS MAL – also keine Klammersetzung. Es basiert auf eine Stappelmaschine. Der Rechner wurde in einem Koffer geliefert auf dem ganz groß Hewlett Packard Calculator steht – etwas was wohl sicherlich zum klauen eingeladen hat …. 😉

Ende 1979 erschien ein Programm, welches noch heute viele Fans hat – natürlich in der aktuellen Version: Der Flight Simulator von subLogic. Gegründet wurde die Firma 1977 von Bruce Artwick für den Vertrieb von 3D Software Routinen. Entwickelt für den Apple II und dem TRS-80 war der Flight Simulator gleich ein riesen Erfolg – so erfolgreich, dass Microsoft auch gerne eine Version für ihr neues Betriebssystem MS-Dos gehabt hätte. Der IBM PC 5150 kam im August 1981 auf den Markt, im November 1982 der Flight Simulator – als Microsoft Flight Simulator. Dieser war eine komplette Neuentwicklung um die technischen Gegebenheiten des IBM PC’s voll ausnutzen zu können. Auf dieser Basis wurden dann der Flight Simulator 2 von subLogic für die 8 Bit Systeme entwickelt. Es war also eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen Microsoft und subLogic vorhanden. Auch die Versionen wurde zusammen entwickelt. Einer der Gründer von subLogic, Bruce Artwick, verließ 1988 die Firma und gründet BAO (Bruce Artwick Organization) Ltd. und hat dabei die Rechte für den Flight Simulator mitgenommen.
BAO hat dann mit Microsoft zusammen 1989 den Microsoft Flight Simulator 4 heraus gebracht.
1990 hat subLogic den Flight Simulator A.T.P. veröffentlicht und sich gleich eine Klage von Microsoft ‚eingehandelt‘. Unter anderem wegen der Nutzung des Namens. Deswegen wurde die Software nach einer Gerichtsverhandlung in Flight Assignment: Airline Transport Pilot umbenannt. Ich habe vor kurzem noch die Ursprungs Version bekommen – leider ohne Verpackung.
