
Vor etwas längerer Zeit habe ich ein paar ältere Lerncomputer bekommen. Den ersten stelle ich heute vor: den Yeno Mister X. Bei dem Rechner handelt es sich um ein eigenes System mit einer halbwegs vernünftigen Tastatur und einer extrem schlechtem Bildschirm – eine einfache LCD Zeile. Und da liegt für mich das größte Problem bei diesem Rechner von 1987 (andere Quellen sagen 88/89). Das Display war schon zu seiner Zeit nicht die ideale Wahl für die Gesundheit der Augen.
Nun etwas zu den Technischen Daten: Ein Z80 Klon-CPU treibt den Rechner an, welchem 2 KiB RAM und 128 KiB Software im ROM zur Verfügung stehen. Die Software enthält einen Schreibmaschinen-Kurs, Lernprogramme zu den Themen Allgemeinwissen, Geschichte, Geographie, Naturwissenschaften und Mathe, einen Taschenrechner, natürlich Spiele und einen Basic-Interpreter zum lernen der Programmiersprache.
Mit Steckmodulen konnte das Gerät, welches in anderen Ländern unter dem Namen Vtech PreComputer 1000 verkauft wurde, erweitert werden.




Richtig cool, auf dem Teil habe ich als 9-jähriger sowohl 10-Finger schreiben gelernt als auch meine ersten Programme mit dem Basic Kurs geschrieben. Daraus wurde dann irgendwann ein Informatik – Studium 🙂
Ohaaa, die Tastatur ist ja gut, aber das Display …
Habe immer deswegen vor solchen Geräten gewarnt auch wenn ich die Idee mag.
Auf genau so einem Ding habe ich damals, als ich 7 oder 8 war, das 10-Finger-System gelernt. War mein erster Computer und ich habe das Dinge geliebt.
Ohhh, das finde ich richtig gut!
Kenne kaum wen der solch Computer öfters genutzt haben.
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